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Ich habe im Laufe der Zeit viele E-Book-Apps ausprobiert – darunter Kindle, Google Play Books, Apple Books und einige kleinere Apps.
Am Ende habe ich festgestellt, dass ich nur eine App wirklich regelmäßig nutze: die Kindle-App.
Der Grund ist nicht, dass die anderen schlecht sind, sondern dass die Kindle-App für meinen Alltag am besten funktioniert. Besonders wichtig ist mir die Synchronisation zwischen Geräten. Ich lese oft unterwegs auf dem Handy und später am Tablet weiter. Das funktioniert bei Kindle ohne Probleme.
Andere Apps hatten für mich kleinere Schwächen. Bei manchen war die Bibliothek unübersichtlich, bei anderen war die Synchronisation nicht zuverlässig genug.
Was ich aber positiv sagen muss: Google Play Books ist sehr stark, wenn man viele eigene PDFs nutzt. Für wissenschaftliche Dokumente oder eigene Dateien ist sie teilweise sogar besser als Kindle.
Trotzdem habe ich mich am Ende für ein einfaches System entschieden. Weniger Apps bedeuten für mich weniger Chaos und mehr Fokus auf das Lesen selbst.
Mein Fazit: Es gibt nicht die perfekte App für alle, sondern nur die passende App für den eigenen Nutzungsstil.
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